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Tennis- und Hockeyclub baut mit Beginn seines Nachhaltigkeits-Programms E-Ladesäulen

Mit Beginn seines Nachhaltigkeitsprogramms setzt der Hamburger Tennis- und Hockeyclub THK- Rissen auch auf die Mobilität der Zukunft. Um den gut 1.000 Mitgliedern im Hier und Jetzt sowie auch perspektivisch ein attraktives Angebot zu machen, hat der Club für Elektroautos zwei AC-Doppel-Ladestationen mit jeweils 22 kW Spitzenleistung pro Ladepunkt in Betrieb genommen.


Der Club ist Eigentümer der Ladesäulen, die im Rahmen eines Betriebspachtvertrags über 10 Jahre mit einem Backend von go2zero betrieben und automatisch abgerechnet werden. Der Bau wurde im Rahmen des BAV-Förderprogramms “Öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge” bezuschusst. Werner Götte, Obmann Clubanlage beim THK, sagte: “Unsere Mitglieder bleiben in der Regel mehrere Stunden auf der Anlage. Und viele kommen direkt von der Arbeit zu uns, um ihren sportlichen Aktivitäten nachzugehen. Da bietet sich Ladeinfrastruktur vor Ort als Zusatzservice sehr gut an.”


"Es entsteht über Jahre ein attraktives Angebot"


Der Club hat die Ladesäulen auch im Sinne „guter Nachbarschaft“ projektiert, weil gegenüber der Sportanlage ein größeres Wohnareal erschlossen wird. “Auch da gibt es Potenzial”, so Götte, der berichtet: “Wir sehen schon jetzt, dass Nicht-Mitglieder bei uns laden. Zusammen mit der erwartbar stark steigenden Nachfrage der Mitglieder durch eine höhere E-Auto-Quote entsteht so seitens des Vereins über Jahre ein attraktives Angebot für Mitglieder, Besucher und Nachbarn.”


Die Ladeinfrastruktur wirkt sich schon jetzt positiv auf das Image des Clubs aus. Götte sagt: “Mit unserem Nachhaltigkeitsprogramm gehen wir mit der Zeit. Das Handling der Säulen ist sehr einfach, wir bekommen ein positives Feedback. Wir sind go2zero sehr dankbar für die Anregung, das Projekt in Kombination mit der Akquise der großzügigen Fördermittel umzusetzen.”

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