BMW und E.ON starten erstes bidirektionales Lade-Angebot Deutschlands
- 3. März
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Es ist ein kleiner technologischer Meilenstein der E-Mobilität hierzulande: Mit der Markteinführung des BMW iX3 am 7. März bietet der Autobauer zusammen mit E.ON erstmals ein sogenanntes "Vehicle-to-Grid"(V2G)-Angebot hierzulande an.
Damit kann das Auto - zusammen mit einer kompatiblen Wallbox - Energie direkt ins öffentliche Netz einspeisen. Es wird also nebenbei zu einem flexiblen Energiespeicher. Ein Meilenstein, der die lokale Energieverfügbarkeit und Netzstabilität entscheidend verbessern soll - und parallel auch für die E-Mobilisten wirtschaftliche Vorteile schafft.
So erhalten die Autobesitzer künftig - wenn Sie das Paket zusammen mti einem E.ON-Tarif buchen - eine Vergütung, wenn Sie das Auto an der Wallbox anstecken. Konkret sind dies 24 Cent pro Stunde, gedeckelt auf maximal 60 Euro (250 Stunden) im Monat oder 720 Euro im Jahr gedeckelt ist.
„Mit einem zugrunde gelegten durchschnittlichen Arbeitspreis von 32,97 Cent /kWh, deckt der Bonus bis zu 2.184 geladene kWh pro Jahr. Damit können abhängig von der Fahrzeugkonfiguration des BMW iX3 50 xDrive kalkulatorisch ca. 12.000 bis 14.000 km jährliche Fahrleistung (WLTP) abgedeckt werden“, rechnet BMW vor.



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